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Auf dieser Website finden Sie  Berichte über die Aktivitäten der BUND-Ortsgruppe Hemsbach/Laudenbach, des BUND-Regionalverbands Rhein-Neckar-Odenwald sowie des Landes- und Bundesverbands des BUND für Umwelt und Naturschutz.

 

Viel Spaß beim Stöbern!

 

 

 

Warum wir uns engagieren...

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  • weil ich finde, dass wir verpflichtet sind, die Schätze der Natur, die uns gegeben sind, möglichst unversehrt für die folgenden Generationen zu bewahren.Eva Schüßler
  • Natur und Landschaft brauchen eine Lobby damit sie nicht schutzlos Profitinteressen ausgeliefert sind. Natur- und Artenschutz ist eine Investition in die Zukunft der Menschheit. Für beides engagiere ich mich im BUND.Gerhard Röhner
  • weil eine saubere Umwelt unsere Lebensqualität erhöht und wir Menschen das Leben mit all den anderen Arten gemeinsam führen sollten.Malte F.
  • weil ich seit Kindesbeinen mit der Natur der Bergstraße vertraut bin, ich einen körperlichen und seelischen Ausgleich in der Natur erhalte, ich meinen Kindern und Enkeln eine reichhaltige Natur erhalten will.Herbert Schwöbel
  • weil ich auch einen Beitrag dazu leisten will, unsere Welt zu retten, hier vor Ort für unsere Kinder, Enkelkinder und alle (hoffentlich zahlreichen) nachfolgenden Generationen. Monika Werner
  • weil es wichtig ist die Natur da zu schützen, wo wir leben. Ich habe die Mitgliedschaft von meinen Eltern geschenkt bekommen, die sich im BUND engagieren. Isabelle Werner
  • weil die Artenvielfalt bei uns an der Bergstraße erhalten werden muss. Nur in einer intakten Umwelt können sich auch die Menschen wohlfühlen und kleine Kinder gesund aufwachsen. Dafür setze ich mich ein.Jörg Werner
  • Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werden die Menschen feststellen, dass man Geld nicht essen kann.Sprichwort des kanadischen Stamms der Cree - Indianer
  • Die Schöpfung bewahren ist für mich etwas Urelementares. Ich denke wir dürfen die Erde nutzen aber nicht ausbeuten.
Wenn wir immer überlegen würden: „Ist unser Tun und Handeln der Schöpfung dienlich oder abträglich?“ würde es auf der Erde weniger Probleme geben.
Claus Krakofczik
  • weil ich mit meiner Mitarbeit ein Zeichen setzen möchte, dass mir Umwelt- und Naturschutz an der Bergstraße wichtig sind.Günter Woppmann
  • weil mir die Natur am Herzen liegt und ich einen Beitrag dafür leisten möchte, dass die Artenvielfalt nicht verloren geht. Dass die Natur in der Form, wie wir sie heute noch vorfinden für nachfolgende Generationen erhalten bleibt und die Bedingungen zum Naturerhalt noch verbessert wird.Karin Röhner
  • weil ich vor Ort aktiv für die Umwelt tätig werden kann und mir die freundliche und unkomplizierte Art des Vorstandes gefällt und ich immer wieder Interessantes über meinen Lebensraum erfahre. Corinna Darsch
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TTIP

Geplantes TTIP stößt auch in Hemsbach auf Kritik

Das transatlantische Freihandelsabkommen TTIP, dass derzeit zwischen der EU und den USA verhandelt wird, spaltet seit Monaten die Gemüter. Die Befürworter erwarten Wirtschaftswachstum und den Abbau von Handelshemmnissen, während die Kritiker eine Aufweichung der Verbraucherstandards und zahlreicher rechtsstaatlicher und demokratischer Prinzipien befürchten.
Um sich genauer mit dem Thema zu befassen hatte der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Ortsverband Hemsbach-Laudenbach am 3. März gemeinsam mit der evangelischen Bonhoeffer-Gemeinde in Hemsbach einen Vortrag zum Thema TTIP organisiert.

Als Referent war Tobias Staufenberg vom BUND Rhein-Neckar-Odenwald geladen. Er zeigte in seinem Vortrag auf, dass Handelshemmnisse vor allem durch unterschiedliche Regulierungen etwa bei Umweltstandards, Arbeitnehmerrechten oder der Zulassung von gentechnischen Organismen bestehen. Hier bestünde die große Gefahr, dass bei der Vereinheitlichung dieser Regelungen eher der kleinste gemeinsame Nenner zum neuen Standard wird statt einer beiderseitigen Anhebung der Regelungen. So würden viele der in Jahrzehnten durch die Umwelt- und Arbeiterbewegung erkämpften Grundsätze in kurzer Zeit über Bord geworfen.

Weiterer Kritikpunkt waren die geplanten Schiedsgerichte, die Unternehmen die Möglichkeit geben sollen, Staaten zu verklagen. Als Richter fungieren Anwälte, die sich unter Ausschluss der Öffentlichkeit auf einen Kompromiss einigen, für den es keine Revisionsmöglichkeit gibt.
Letztendlich müsse man sich auch die Frage stellen, so Herr Staufenberg, wie der eventuell erwirtschaftete zusätzliche Wohlstand verteilt sei. Wenn man die Verteilung des Wohlstands in Deutschland betrachte, falle es schwer zu glauben, dass ein solches Abkommen Wohlstand für alle bringe.

In der anschließenden Diskussion zeigten sich die Zuhörer erschrocken aber kämpferisch. Viele wollten mit dem Sammeln von Unterschriften beginnen oder auch Anträge im Gemeinderat einbringen.

Mehr zum Thema TTIP

auf bund.net.

Videos zum Thema:

Aktuelle Downloads

Naturschulprogramm 1. Halbjahr 2015

Naturnahe Gärten. Empfehlungen für Neubürger des Baugebiets Kisselfließ.

Cover der Broschüre "Naturnahe Gärten"


Neueröffnung: Sabines Brausebude

Wegbeschreibung zu Sabines Brausebude.

Säfte und Limonaden von Streuobstwiesen. 2. + 3. Mai 11- 15 Uhr. Wegbeschreibung auf dem Bild.

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