BUND Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland


Gerhard Röhner ist neuer 1. Vorsitzender der Ortsgruppe, Monika Werner wurde als 2. Vorsitzende bestätigt.

Ein Dankeschön für Karin! Bild: J.Werner

In unserer Jahreshauptversammlung, am Dienstag, den 8.2.2011, wurde Gerhard Röhner zum 1. Vorsitzenden gewählt. Mit Ökosekt und Orchideen bedankten sich die Anwesenden bei seiner Ehefrau, Karin Röhner, für den Einsatz und die Arbeit in den letzten 10 Jahren als Vorsitzende. Auch hier nochmal vielen Dank an dich, liebe Karin!

Auch im Naturschutz vor Ort können wir einige Erfolge verzeichnen. Die marode Amphibienleitanlage zwischen Laudenbach und Hemsbach soll noch im Jahr 2011  erneuert werden. Auch für die Kammmolche gibt es einen Grund zum feiern. Sie sollen während des Trassenbaus für die Kreisverbindungsstraße durch mobile Amphibienzäune geschützt werden. Ausgleichsflächen mit zusätzlichen Teichen, Hecken und Steinaufschüttungen sollen den Lebensraum der Kammmolche auch für die Zukunft sichern. Mehr Informationen finden Sie in den Presseberichten.

22.1.2011 - Demo in Berlin

Matthias Tacke (Darmstadt) und Norbert Schippel (Berlin) waren als "Abordnung" des BUND Hemsbach/Laudenbach bei der Demo für eine nachhaltige Landwirtschaft am Samstag, den 22.1.2011 in Berlin dabei. Hier nun einige Bilder. Mehr Infos zur Demo unter Presse, Massenproteste nach Dioxin-Skandal und unter www.wir-haben-es-satt.de.


Fotos: Norbert Schippel

11.01.2011 - Vortrag von Uwe Walther: "Die Welt der (ohne die)Biene"

An dieser Stelle zunächst einen herzlichen Dank an Uwe Walther für den gelungenen, informativen und anspornenden Vortrag.

Wildbienen gründen keine Völker und haben einen Aktionsradius von 80 bis 200 Metern.

Honigbienen leben in Völkern mit hochentwickelter Arbeitsteilung. Ihr Aktionsradius liegt bei zwei bis drei Kilometern. Bis zu 40 000 Arbeiterinnen pro Honigbienenvolk bestäuben an einem einzigen Sommertag 25 bis 50 Millionen Blüten und legen dabei eine Strecke einmal rund um den Globus zurück.

Doch die Bienen sind stark bedroht und damit auch wir als Menschen, denn: ohne Bienen keine Pflanzen, ohne Pflanzen keine Tiere und ohne Tiere und Pflanzen keine Menschen.

Wer mehr über den Vortrag wissen möchte und vor allem, was wir hier vor Ort für unsere "Bestäuber" tun können, hier geht es zum Netztwerk Blühende Landschaft und hier zu den Presseberichten.

Über den folgenden Link können Sie eine dringende Petition zum Schutz unserer Bienen und Ernährung unterzeichnen. Bitte leiten Sie diesen Aufruf an alle weiter!

https://secure.avaaz.org/de/save_the_bees/?cl=903701976&v=8140

Weinheimer Kolpingfamilie besucht BUND-Obstbaummuseum

Bericht und Foto: Gerhard Röhner

Am Donnerstag, 31.10.201 besuchte die Weinheimer Kolpingfamilie das Obstbaummuseum der BUND-Ortsgruppe Hemsbach/Laudenbach in der Berliner Straße. Gerhard Röhner führte die Besucher über die Streuobstwiese und berichtete über die Entstehung der Anlage mit ungefähr 50 zumeist alten Apfel- und Birnensorten. In der Steuobstwiese findet sich z.B. der "Frankfurter Apfel - Hemsbach", der früher in der Region von Hemsbach bis Lützelsachsen verbreitet war. Von ihm existieren nur noch wenige Bäume. Er war nicht beschrieben und wurde auf BUND-Initiative von Eckard Fritz, Sortenerhaltungszentrale Babelsberg (Ausgliederung der Uni Hohenheim) benannt. Interesse fanden auch der Mispelbaum und der Speierling.

Weinheimer Kolpingfamilie im BUND-Obstbaummuseum

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Termine und Presse.

Quelle: http://hemsbach-laudenbach.bund.net/aktuelles/